Für eine sichere
Schweiz brauchen wir eine pragmatische Anpassung des
Kriegsmaterialgesetzes

Für eine sichere
Schweiz brauchen wir eine pragmatische Anpassung des Kriegsmaterialgesetzes

Das revidierte Kriegsmaterialgesetz stärkt unsere Sicherheit, unsere Partnerschaften und unsere Wirtschaft — mit strengen Kontrollen.

Das revidierte Kriegsmaterialgesetz stärkt unsere Sicherheit, unsere
Partnerschaften und unsere Wirtschaft — mit strengen Kontrollen.

Gemeinsam für eine sichere Schweiz!

Damit wir auch künftig in einem sicheren Land leben: Wir setzen uns als Fach- und Kampagnenorganisation für eine ganzheitliche, integrierte und langfristige Sicherheitspolitik ein! 

Aktuelles

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15. Oktober 2026: Moderne Sicherheit braucht moderne Gesetze: Breite Allianz von SVP bis GLP lanciert die Ja-Kampagne zum Kriegsmaterialgesetz

Ohne Anpassung des Kriegsmaterialgesetzes (KMG) verliert die Schweiz die Technologien und das Know-how, die sie für ihre Verteidigung braucht. Mit dieser Botschaft haben SVP, FDP, Mitte und GLP heute in Bern gemeinsam mit den führenden Wirtschaftsverbänden die Ja-Kampagne lanciert. Abgestimmt wird am 29. November.

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12. Oktober 2026: Liebe KMG-Gegner, wo geht es bei der KMG-Anpassung um die unkontrollierte Weitergabe? Fake News zum KMG sind schlechter Stil

Die Gegner des revidierten Kriegsmaterialgesetzes (KMG) haben heute ihre Argumente vorgestellt. Sie zeichnen das Bild eines Freipasses für Waffenexporte in Kriegsgebiete, an bewaffnete Milizen und an Unrechtsregime. Das ist falsch und gelogen: Lieferungen in Bürgerkriegsländer und an Staaten, die Menschenrechte systematisch verletzen, bleiben verboten. Ebenso verboten ist die Exportfreigabe bei der Gefahr der unerwünschten Weitergabe. Gefährlich ist nicht die Revision, sondern der Status quo: Er treibt die Schweizer Rüstungsindustrie ins Ausland und schwächt die Verteidigungsfähigkeit unseres Landes.

Herbstsession
5. Oktober 2026: Rückblick Herbstsession 2026: Parlament stärkt die Armee und verschärft Instrumente gegen Gewaltextremismus

In der Herbstsession des eidgenössischen Parlaments standen zentrale Entscheide zur Sicherheit der Schweiz an. Dies bei der Armeefinanzierung, der Revision des Nachrichtendienstgesetzes (NDG) und der Bekämpfung des Gewaltextremismus. Die Debatten zeigten: Angesichts einer veränderten Sicherheitslage sollen der Armee zusätzliche finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden und der Nachrichtendienst erhält weitere, notwendige Instrumente, während rechtsstaatliche Schranken und die parlamentarische Kontrolle zentral bleiben.

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